medien
| Diese Seite wurde automatisch aus dem Datenbank-Schema-Dump generiert und kann unvollständig oder fehlerhaft sein. |
Stammdatentabelle der Speichermedien. Pro Datensatz ein physisches oder logisches Volume (Festplatte, Cloud-Bucket, optisches Medium). Wird von objectX.medium_doc und objectX.medium_dia referenziert.
Neben den Archivmedien stehen hier auch die Systemmedien, die der Server für Arbeits- und
Notizdateien verwendet. Jedes Systemmedium hat einen eigenen state und ein eigenes Verzeichnis
in path; ein echtes Archiv- oder Wechselmedium hat weder das eine noch
das andere.
id |
name |
state |
Eintrag in path |
Verwendung |
|---|---|---|---|---|
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Arbeitsdateien, referenziert von |
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Notiz-Textdateien, referenziert von |
laufend vergeben |
frei wählbar |
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keiner |
echtes Archiv- oder Wechselmedium |
Ein realer Auszug zeigt, wie sparsam die Systemmedien belegt sind: außer id, name,
server_id und state steht dort nichts, während das echte Medium Set, Reihenfolge und Größen
mitführt.
id name batch server_id set_id state medorder medsize written mirror_id autolocked cluster_size medsize2
4 WORK NULL 3 NULL 3 NULL NULL NULL NULL NULL NULL NULL
5 NOTE NULL 3 NULL 4 NULL NULL NULL NULL NULL NULL NULL
147927 blub0001bla NULL 3 147918 0 1 650 0 0 NULL 640 0
Die Archivmedien der eigenen Servergruppe stehen ebenfalls in dieser Tabelle. Nicht erfasst wird dagegen die Archivierung in ein externes System: dafür entsteht hier kein Eintrag.
Die IDs stammen aus derselben global fortlaufenden Vergabe wie alle übrigen Objekt-IDs (siehe
osnextindex). 4 und 5 sind also das Ergebnis der Reihenfolge
bei der Systemeinrichtung und keine zugesicherten Konstanten; die Zuordnung ist über den name
aufzulösen, nicht über die Zahl.
Alle medium-Spalten der Anwendung tragen Werte aus dieser Tabelle und folgen dem tatsächlichen
Speicherort: ein Dokument auf einem Archivmedium trägt dessen ID statt der von WORK. Umgekehrt
gilt die Trennung strikt, auf dem gemessenen System lag kein Dokument auf NOTE und keine Notiz
auf WORK. Fremdschlüssel gibt es dabei nicht, die Datenbank erzwingt die Zuordnung also nicht.
Gemessen an enaio®-Server 12.0.
Der Zweck dieser Umleitung über eine Medium-ID ist die Mehrservergruppen-Fähigkeit: Bei der
Installation jeder Servergruppe entstehen ein WORK- und ein NOTE-Medium mit eigener ID und je
einem Eintrag in path. Über medien.server_id erkennt ein Server
anhand der Medium-ID, ob eine Datei zu seiner eigenen Servergruppe gehört.
| Bei mehreren Servergruppen und Notizablage im Dateisystem müssen die NOTE-Verzeichnisse der Gruppen abgeglichen werden, sonst findet eine Gruppe die Notizdateien einer anderen nicht. |
1. Spalten
| Name | Typ | Länge | Beschreibung |
|---|---|---|---|
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— |
Medien-ID (Primärschlüssel). |
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100 |
Anzeigename / Bezeichnung des Mediums. |
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— |
Batch-ID (Schreibvorgang). |
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— |
ID der Servergruppe, nicht des einzelnen Servers. Über sie ermittelt der Server anhand der Medium-ID, ob ein Objekt zur eigenen oder zu einer fremden Servergruppe gehört. |
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— |
Set-Identifier (logische Gruppierung). |
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— |
Art des Mediums: |
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— |
Sortier-/Reihenfolge-Index. |
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— |
Mediengröße (Bytes — siehe auch |
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— |
Geschriebene Bytes / Belegung. |
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— |
ID eines gespiegelten Mediums (für Spiegelgruppen). |
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— |
Auto-Sperr-Flag. |
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— |
Cluster-Größe. |
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— |
Mediengröße (zweiter Wert; ergänzt |